Auszubildender zum/zur Bäcker/in:

Zum neuen Schuljahr stellen wir einen Ausbildungsplatz in der Backstube zur Verfügung.

Die Ausbildung im Bäckerberuf stellt hohe Anforderungen an einen jungen Menschen.

Wir fangen früh am Morgen an (meist um 4 Uhr), arbeiten körperlich zum Teil ganz schön hart, trotzdem konzentriert und schnell. Träumer und Faulenzer könne wir keine im Betrieb brauchen.

Wir arbeiten im Team, das heißt, dass wir müssen uns bei eigentlich jedem Arbeitsprozess sehr auf unsere Kollegen verlassen können. Daher ist es bei uns eigentlich schon ein bisschen so wie in einer Familie. Einer für alle, ... .

Schön ist es immer wieder, weil man bei uns wirklich noch das Ergebnis der eigenen Hände Arbeit sehen kann. Auch die Resonanz vom Kunden bekommen wir oft direkt mit. Es ist also noch so wie man es sich eigentlich in einer handwerklichen Bäckerei vorstellt.

Mitunter kann man in diesem Beruf auch kreativ sein. Keiner schreibt uns vor, welches Brot wir später ins Regal legen, außer natürlich der Kunde. Ob wir morgen einmal Karottenbrot mit Ingwer, Bauernbrot mit Sauerkraut und Bratkartoffeln oder Cappuccinobrot mit eingelegten Feigen machen, können wir selbst immer ein bisschen mit entscheiden. Und das macht Spaß.